Gerhard Krause

Geistlicher

Vorsitzender des kirchlichen

Trägers der Einrichtung

Auf ein Wort

Ob Sie nun mit Ihrem Pflegedienst zufrieden sind oder nicht: bitte erlauben Sie mir ein offenes Wort. Auch wenn ein Pflegedienst durchaus wirtschaftliche Zwänge untersteht, darf die Mitmenschlichkeit niemals ausgeschlossen sein !

Die vielversprochene Nächstenliebe hat sich durch TAT-Christsein zu beweisen und dies bei bester Arbeitsqualität. Die Würde des Menschen, Ihre Würde , soll nicht kopf-, sondern herzgesteuert gewahrt werden. Die gute alte Tradition der fachversierten, einsatzfreudigen und verständnisvollen “Gemeindeschwestern” soll wieder aufleben dürfen! Auch deshalb nennt sich unser Sozialwerk: “ Die Schwestern”.

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und gehören ganzheitlich versorgt. Also haben Sie ein Anrecht auf erstklassige Pflege, Verständnis für Ihre Situation, Geduld und eine positive Einstellung “Ihrer” Schwestern. Schließlich sind Sie die Hauptperson in einem hilfreichen Miteinander von Ihrer ärztlichen Wahl , lieben Angehörigen, unseren Pflegekräften und einem Seelsorger, so wie Sie es wünschen. In der gepflegten, christlichen Grundhaltung sind wir gerne für Menschen aller Religionen und Weltanschauungen dienstbereit. Sie haben ein Recht auf ungeteilt Zuwendung - das wollen wir erfüllen!
Gott möge Sie reichlich segnen, in Hochachtung und herzlichst, Ihr

Gerhard Krause

 

 
 
Eine Einrichtung der Geistchristliche Kirche e.V.